Nach über zwei Jahrzehnten in der Medienbranche stellen wir uns neu auf. Die neue realmaker-Website markiert nicht nur ein visuelles Update – sie dokumentiert einen fundamentalen Wandel in unserer Arbeitsweise und unserem Leistungsportfolio. Neben klassischer Medienproduktion rückt Künstliche Intelligenz ins Zentrum unseres Angebots. Die Zukunft ist nicht morgen. Die Zukunft ist jetzt.

22 Jahre realmaker: Eine Reise durch die digitale Revolution

Als ich realmaker im Jahr 2003 gegründet habe, sah die digitale Welt noch völlig anders aus. Facebook existierte nicht, YouTube war noch zwei Jahre entfernt, und das iPhone war Science-Fiction. Websites wurden mit Framesets gebaut, Videos auf Mini-DV gedreht, und „viral gehen“ war noch kein Begriff.

Seitdem habe ich jeden technologischen Wandel nicht nur miterlebt, sondern aktiv mitgestaltet. Von den ersten Flash-Animationen über den Siegeszug von WordPress, von SD über HD zu 4K, von lokalen Servern zur Cloud, von statischen Websites zu dynamischen Web-Applikationen. Jede dieser Veränderungen hat unsere Arbeit geprägt, verbessert und erweitert.

Aber was wir jetzt erleben, ist anders. Künstliche Intelligenz ist nicht einfach die nächste Technologie in einer langen Reihe von Innovationen. KI ist ein Paradigmenwechsel, der alles verändert – wie wir arbeiten, was wir anbieten können und welche Ergebnisse für unsere Kunden möglich sind.

Warum jetzt? Warum eine komplett neue Website?

Die ehrliche Antwort: Unsere alte Website konnte nicht mehr zeigen, wer wir heute sind und was wir heute können. Sie war gut – aber sie erzählte die Geschichte von gestern.

In den letzten zwei bis drei Jahren haben sich unsere Workflows schneller und grundlegender verändert als in den fünfzehn Jahren davor. KI-Tools haben Einzug in praktisch jeden Bereich unserer Arbeit gehalten. Was früher Tage dauerte, erledigen wir heute in Stunden. Was früher unmöglich schien, ist heute Routine. Und was früher nur Großkonzernen mit sechsstelligen Budgets vorbehalten war, können wir heute auch für mittelständische Unternehmen realisieren.

Diese Transformation musste sichtbar werden. Nicht als Marketing-Gag, sondern als ehrliche Darstellung dessen, was realmaker im Jahr 2026 bedeutet: Eine Kreativagentur, die klassische Medienexpertise mit modernster KI-Technologie verbindet.

Die drei Säulen von realmaker: Film, Web und jetzt KI

Unsere DNA bleibt dieselbe: Wir helfen Unternehmen, ihre Geschichte zu erzählen und ihre Ziele zu erreichen. Aber die Werkzeuge und Möglichkeiten haben sich erweitert.

Filmproduktion: Handwerk trifft Technologie

Ein überzeugender Imagefilm, ein emotionales Recruiting-Video oder eine professionelle Produktpräsentation – das braucht nach wie vor kreative Konzeption, hochwertiges Equipment, Erfahrung in Lichtführung und Kameraarbeit, und vor allem: ein Gespür für Storytelling, das man nicht automatisieren kann.

Aber KI macht uns in der Postproduktion schneller und präziser. Automatisierte Transkription für Untertitel, KI-gestützte Farbkorrektur, intelligente Audiobearbeitung, die Hintergrundgeräusche in Sekunden entfernt – all das bedeutet: mehr Zeit für die kreative Arbeit, schnellere Lieferzeiten für unsere Kunden, und oft auch niedrigere Kosten bei gleichbleibend hoher Qualität.

Webdesign: Vom digitalen Handwerk zur intelligenten Plattform

Eine Website ist längst nicht mehr nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist Verkäufer, Kundenberater, Recruiting-Tool und Markenplattform in einem. Mit WordPress und dem Gutenberg-Editor setzen wir auf ein System, das unseren Kunden maximale Flexibilität und Kontrolle gibt.

Die Integration von KI eröffnet dabei völlig neue Möglichkeiten: Chatbots, die Besucherfragen in Echtzeit beantworten. Personalisierte Inhalte, die sich an das Nutzerverhalten anpassen. Automatisierte Lead-Qualifizierung, die Ihrem Vertrieb Zeit spart.

Eine Website von realmaker ist heute nicht nur schön und schnell – sie arbeitet aktiv für Ihr Unternehmen.

KI-Lösungen: Die neue Säule unseres Portfolios

Und dann ist da der Bereich, der in den letzten zwei Jahren explosionsartig gewachsen ist: maßgeschneiderte KI-Lösungen für den Mittelstand. Keine abstrakten Forschungsprojekte, sondern praktische Tools, die sofort Mehrwert schaffen.

Ein intelligenter Chatbot für Ihre Website, der Kundenanfragen beantwortet, Termine vereinbart und Leads vorqualifiziert – rund um die Uhr, ohne Wartezeiten. Automatisierte Workflows, die repetitive Aufgaben übernehmen und Ihren Mitarbeitern Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten geben. Individuelle GPT-Assistenten, die auf Ihre Unternehmensdaten trainiert sind und internes Wissen zugänglich machen.

Das Beste daran: Was vor zwei Jahren noch Enterprise-Niveau war und sechsstellige Investitionen erforderte, ist heute auch für kleinere Unternehmen erschwinglich und umsetzbar.

Warum KI alles verändert – und warum das eine gute Nachricht ist

Ich verstehe die Skepsis, die manche Menschen gegenüber Künstlicher Intelligenz haben. „Ersetzt das nicht Jobs?“ „Wird alles unpersönlicher?“ „Ist das nicht alles nur Hype?“ Das sind berechtigte Fragen, und ich möchte ehrlich darauf antworten.

KI ersetzt keine Kreativität. Sie ersetzt keine menschliche Empathie, kein Gespür für Ästhetik, keine jahrelang aufgebaute Branchenexpertise. Was sie ersetzt, sind repetitive Aufgaben, zeitraubende Routinen und technische Hürden, die früher zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung standen.

Ein Beispiel aus unserer Praxis: Früher verbrachte ich Stunden damit, Interviewaufnahmen manuell zu transkribieren, um Untertitel zu erstellen. Heute erledigt ein KI-Tool das in Minuten – mit einer Genauigkeit, die meine eigene übertrifft. Die gesparte Zeit investiere ich in bessere Schnitte, kreativere Übergänge, feineres Color Grading. Das Endergebnis ist nicht unpersönlicher – es ist besser.

Oder denken Sie an Kundenservice: Ein gut konzipierter Chatbot nimmt Ihren Mitarbeitern nicht die Arbeit weg. Er beantwortet die immer gleichen Standardfragen, sodass Ihr Team sich auf komplexe Anfragen konzentrieren kann, die wirklich menschliche Aufmerksamkeit brauchen. Das ist keine Entmenschlichung – das ist Entlastung.

Die Demokratisierung von Technologie

Was mich an der aktuellen Entwicklung am meisten fasziniert: Barrieren fallen. Technologien, die vor wenigen Jahren nur Tech-Giganten mit riesigen Entwicklerteams und Millionenbudgets nutzen konnten, stehen heute jedem Unternehmen offen.

Das erinnert mich an die frühen 2000er Jahre, als das Internet begann, den Handel zu revolutionieren. Plötzlich konnte ein kleiner Handwerksbetrieb aus Haßfurt Kunden in ganz Deutschland erreichen. Plötzlich war Sichtbarkeit nicht mehr nur eine Frage des Marketing-Budgets, sondern der Kreativität und Strategie.

KI ist der nächste Schritt dieser Demokratisierung. Ein mittelständischer Maschinenbauer kann heute einen KI-gestützten Kundenservice implementieren, der mit dem eines Weltkonzerns konkurrieren kann. Ein lokaler Dienstleister kann Prozesse automatisieren, die ihm einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Nicht weil er mehr Geld hat, sondern weil er schneller und mutiger ist.

Genau hier sehe ich unsere Rolle: Wir helfen Unternehmen, diese neuen Möglichkeiten zu verstehen und zu nutzen. Nicht mit übertriebenen Versprechungen, sondern mit pragmatischen Lösungen, die echten Mehrwert schaffen.

Was für eine Zeit, um in dieser Branche zu arbeiten

Ich muss gestehen: Nach 22 Jahren in der Medienbranche bin ich so begeistert wie lange nicht mehr. Nicht weil alles einfacher geworden wäre – im Gegenteil, die Komplexität hat zugenommen. Aber die Möglichkeiten sind explodiert.

Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass wir heute Chatbots entwickeln, die natürliche Gespräche führen und dabei auf unternehmensspezifisches Wissen zurückgreifen. Vor zwei Jahren waren KI-generierte Bilder ein Kuriosum – heute sind sie Teil unseres Werkzeugkastens für schnelle Konzeptvisualisierungen und Mockups.

Die Geschwindigkeit der Entwicklung ist atemberaubend. Jeden Monat erscheinen neue Tools, neue Möglichkeiten, neue Anwendungsfälle. Für jemanden, der Technologie liebt und gleichzeitig einen Sinn für Ästhetik und Kommunikation hat, ist das wie ein riesiger Spielplatz, der ständig erweitert wird.

Aber – und das ist wichtig – es braucht Erfahrung, um die wirklich nützlichen Tools von den gehypten zu unterscheiden. Es braucht Verständnis für Geschäftsprozesse, um zu erkennen, wo KI echten Mehrwert schafft und wo sie nur eine teure Spielerei wäre. Und es braucht handwerkliches Können, um die Technologie sauber zu implementieren.

22 Jahre Erfahrung bedeuten nicht, dass wir auf veraltete Methoden beharren. Sie bedeuten, dass wir neue Technologien einordnen können, ihre Stärken und Schwächen verstehen, und sie gezielt dort einsetzen, wo sie den größten Nutzen bringen.

Die neue Website: Ein Spiegel unserer Transformation

Unsere neue Website ist mehr als ein hübsches Redesign. Sie ist ein Statement. Sie zeigt, was realmaker heute ist und morgen sein wird.

Sie finden hier unser erweitertes Portfolio mit klarer Struktur: Medienproduktion für alle, die bewegte Bilder brauchen – von Imagefilmen über Produktvideos bis zu Livestreaming. Webdesign für alle, die eine digitale Präsenz wollen, die arbeitet statt nur zu existieren. Und KI-Lösungen für alle, die die Chancen der neuen Technologie nutzen wollen, ohne selbst zu Technik-Experten werden zu müssen.

Sie finden Referenzen, die zeigen, was möglich ist – konkrete Projekte mit echten Ergebnissen. Keine abstrakten Versprechungen, sondern nachweisbarer Mehrwert.

Und Sie finden einen direkten Draht zu mir. Denn am Ende des Tages geht es bei realmaker immer um persönliche Beziehungen, um Vertrauen, um gemeinsame Ziele. Die Technologie ist das Werkzeug – die menschliche Verbindung bleibt das Fundament.

Am Puls der Zeit – seit über zwei Jahrzehnten

realmaker war immer eine Agentur, die vorne dabei sein wollte. Nicht um des Neuen willen, sondern weil ich überzeugt bin: Die besten Lösungen für unsere Kunden entstehen, wenn wir die neuesten Möglichkeiten kennen und beherrschen.

Das bedeutete 2005, früh auf WordPress zu setzen, als viele noch teure proprietäre Systeme nutzten. Das bedeutete 2010, in HD-Equipment zu investieren, als viele Wettbewerber noch auf SD drehten. Das bedeutete 2015, Responsive Design zum Standard zu machen, als manche Agenturen noch separate „Mobile-Seiten“ bauten. Und das bedeutet 2025, KI nicht als Bedrohung zu sehen, sondern als Werkzeug, das unsere Arbeit besser macht.

Diese Einstellung hat sich bewährt. Nicht jeder Trend hat sich als nachhaltig erwiesen – aber wer früh dabei ist, kann unterscheiden, was bleibt und was verschwindet.

Und KI wird bleiben. Sie wird sich weiterentwickeln, verändern, neue Formen annehmen – aber sie wird nicht wieder verschwinden. Dafür ist der Nutzen zu groß, der Fortschritt zu fundamental.

Was bedeutet das für Sie?

Vielleicht lesen Sie diesen Artikel, weil Sie selbst überlegen, wie KI Ihr Unternehmen voranbringen könnte. Vielleicht brauchen Sie einen neuen Imagefilm und fragen sich, was heute möglich ist. Vielleicht ist Ihre Website in die Jahre gekommen und es wird Zeit für etwas Neues. Oder vielleicht sind Sie einfach neugierig, was realmaker so treibt.

In jedem Fall möchte ich Ihnen eines sagen:

Die Möglichkeiten waren noch nie so groß wie heute. Und sie werden noch größer werden. Die Frage ist nicht, ob Sie sich mit diesen Veränderungen auseinandersetzen – die Frage ist, wann.

Ich freue mich, diesen Weg mit Ihnen zu gehen. Mit der Erfahrung aus 22 Jahren, mit der Neugier eines Anfängers und mit den besten Werkzeugen, die es je gab.

Die Zukunft wartet nicht. Lassen Sie uns gemeinsam starten.

Häufige Fragen zur neuen Ausrichtung

Absolut. Filmproduktion bleibt ein Kernbereich unserer Arbeit. Imagefilme, Recruiting-Videos, Produktpräsentationen, Eventdokumentation, Livestreaming – all das bieten wir weiterhin an. Der Unterschied: Wir nutzen KI-Tools, um effizienter zu arbeiten und noch bessere Ergebnisse zu liefern. An der kreativen Qualität und dem persönlichen Ansatz ändert sich nichts.

Überhaupt nicht. Genau das ist ja unser Job: Wir übersetzen komplexe Technologie in praktische Lösungen. Sie müssen nicht wissen, wie ein Large Language Model funktioniert, um von einem intelligenten Chatbot zu profitieren. Sie definieren das Ziel – wir finden den Weg.

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Vor zwei Jahren wäre ein individueller KI-Chatbot tatsächlich ein Projekt im hohen fünfstelligen Bereich gewesen. Heute können wir solche Lösungen oft schon für einen Bruchteil dessen umsetzen. Die Technologie ist demokratisiert worden – genau das macht die aktuelle Entwicklung so spannend. Sprechen Sie uns an, und wir schauen gemeinsam, was in Ihrem Budget möglich ist.

Beides. Unsere Wurzeln liegen in Haßfurt, Bayern, und wir arbeiten gerne mit Unternehmen aus der Region. Aber gerade im Bereich Web und KI spielt der Standort kaum noch eine Rolle. Wir betreuen Kunden in ganz Deutschland und darüber hinaus. Bei Filmprojekten sind wir ohnehin mobil und kommen zu Ihnen – egal wo Sie sind.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob Sie einen konkreten Projektbedarf haben oder erst einmal unverbindlich erkunden wollen, was die neuen Möglichkeiten für Ihr Unternehmen bedeuten könnten – ich freue mich auf das Gespräch.

Schauen Sie sich auf der neuen Website um. Entdecken Sie unsere Referenzen. Und wenn Sie mögen: Schreiben Sie mir oder rufen Sie an. Die Zukunft beginnt mit einem Gespräch.

Michael Rademacher

Michael Rademacher

Gründer & Geschäftsführer

CEO, Creative Director & Web Developer Michael Rademacher hat Multimedia und Kommunikation studiert und mit Bachelor of Arts abgeschlossen. Seit 2003 ist er selbstständiger Webentwickler und Filmemacher. Seine Kreativagentur realmaker realisiert Webprojekte, Imagefilme, Webcasts und Luftaufnahmen.